

Babys verstehen
SIGNALE ERKENNEN & BEDÜRFNISSE DEUTEN
Verbindung beginnt dort, wo wir beginnen zuzuhören.
Dein Baby weint, und du fragst dich: "Was brauchst du gerade? Hunger? Müdigkeit? Nähe? Oder ist einfach gerade alles zu viel?"
Gerade in den ersten Wochen und Monaten kann sich das Zusammensein mit einem Baby manchmal wie ein Rätsel anfühlen.
Viele Eltern wünschen sich mehr Sicherheit darin, ihr Baby besser zu verstehen und passend auf seine Bedürfnisse reagieren zu können.
Je besser wir Babys Signale erkennen, desto leichter wird der Alltag für alle Beteiligten.
BABYS KOMMUNIZIEREN VON ANFANG AN. NICHT NUR DURCH WEINEN
Blickkontakt oder Wegschauen

Körpersprache & Bewegungen

Spannungszustände

Laute vor dem Schreien


Dunstan Babysprache – reflexbasierte Lautmuster verstehen
Die "Dunstan Babysprache", entdeckt von der Australierin Priscilla Dunstan, beschreibt frühe Reflexlaute von Neugeborenen. Bestimmte Laute können Hinweise geben auf:
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Hunger
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Müdigkeit
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Aufstossen
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Bauchweh
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Unwohlsein
Diese Laute sind keine "Methode", die immer perfekt funktioniert. Aber sie können Eltern helfen, ihr Baby achtsamer zu beobachten und erste Bedürfnisse früher zu verstehen. Dadurch entsteht oft mehr Sicherheit und weniger Stress im Alltag.
Bewusstseinszustände verstehen
Babys wechseln zyklisch im Laufe des Tages zwischen verschiedenen Zuständen. Diese Unterschiede erforschte der Kinderarzt aus den USA, Dr. Berry T. Brazelton. Er unterscheidet:
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Tiefer Schlaf
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Leichter Schlaf
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Ruhiges Wachsein
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Aktives Wachsein
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Unruhe & Weinen
Gerade der ruhige wache Zustand ist besonders wertvoll für Kontakt, Bindung, Kommunikation und Lernen. Wenn das Baby bereits zu viele Reize aufgenommen hat, kippt es plötzlich vom aktiven Wachzustand in die Unruhe. Wenn Eltern kennenlernen, in welchem Zustand sich ihr Baby befindet, wird vieles verständlicher.


Schreien verstehen und dem Baby zuhören – statt unterbinden
Wenn Babys schreien, möchten sie uns damit etwas mitteilen. Schreien ist Kommunikation. Wir unterscheiden zwischen drei verschiedenen Arten des Schreiens:
Bedürfnisschreien:
Zum Beispiel bei Hunger, Müdigkeit oder Nähebedürfnis
Erinnerungsschreien:
Manche Babys verarbeiten Erlebnisse oder intensive Eindrücke über das Schreien
Resonanzschreien:
Babys reagieren sehr fein auf Spannungen und emotionale Zustände in ihrer Umgebung.
Gerade deshalb ist es oft hilfreich, selber möglichst ruhig zu bleiben. Denn Babys orientieren sich stark an unserem Nervensystem.
Verbindung statt Perfektion
Es geht nicht darum, jedes Signal "richtig" zu deuten. Sondern darum, in Verbindung zu bleiben.
Dein Baby braucht keine perfekten Eltern. Es braucht Menschen, die aufmerksam, feinfühlig und präsent sind. Schon kleine Veränderungen im Beobachten und Begleiten können den Alltag spürbar entspannen.
Gerne begleite ich dich, um dein Baby besser verstehen zu können
Ich bin vierfache Mutter, bindungsorientierte Familienberaterin und bringe durch meine laufende Ausbildung individualpsychologisches Wissen mit einem ganzheitlichen Blick auf euch als Familie mit.
Individualpsychologische Beraterin AAI, mit Fokus auf Familie und Kind, i.A.
BFB Bindungsorientierte Familienbegleiterin® (Schlafen, Stillen, Beikost), i.A.
Artgerecht Coach fürs Trockenwerden
Zertifizierte Trageberaterin
Babymassage Kursleiterin IAIM (im Zertifizierungsprozess)
HelloNappy (Windelfrei) Kursleiterin
Beraterin für achtsames & natürliches Wickeln mit Stoffwindeln
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